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PHYSIOTHERAPIE |
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| Zentrale Koordinationsstörungen | |||
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Hierunter versteht man ein verlangsamtes, unvollständiges Zusammenspiel von Muskelgruppen und Körperteilen. Diesen Kindern gelingen z.B. Purzelbäume und Hampelmannsprünge nur bedingt. Auch das Werfen und Fangen von Bällen stellt für sie ein Problem dar. |
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| Wahrnehmungsstörungen (sensorische Integrationsstörungen) | |||
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Den Kindern ist es nur bedingt möglich , die Sinnesreize im Gehirn sinnvoll zu ordnen und aufzugliedern, um diese nutzen zu können. Häufig sind hierbei Probleme wie ungenügender Gleichgewichtssinn - feinmotorische Schwierigkeiten- langsame oder fahrige Bewegungen - verminderte Gefahreneinschätzung- Kontaktprobleme zu beobachten. |
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| Störungen der Grobmotorik | |||
| Bei den Kindern laufen großräumige Bewegungen zu oberflächlich, ungeschickt, unharmonisch oder zu langsam ab, z.B. beim Klettern oder Fußballspielen. | |||
| Störungen der Feinmotorik | |||
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Dies sind unharmonische, z.T. tollpatschig wirkende Abläufe von kleinräumigen Bewegungen, die vor allem die Hände und Finger betreffen, z.B. Malen oder Schneiden. |
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| ADS/ADHS | |||
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Um die Kernsymptome ranken sich über 100 Einzelsymptome, die unterschiedlich stark auftreten können, aber in der Regel nicht alle gleichzeitig vorkommen. |
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| 1. Aufmerksamkeits- und Konzentrationsunbeständigkeit | |||
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Die Kinder sind leicht ablenkbar, haben wenig Ausdauer bei Arbeit und Spiel, fangen alles an, bringen nichts zu Ende, haben Schwierigkeiten, Anweisungen zu befolgen, machen viele Flüchtigkeitsfehler bei Schularbeiten, können Hausaufgaben nicht in angemessener Zeit erledigen, haben Probleme beim Organisieren von Aufgaben und Aktivitäten, sind oft vergesslich. |
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| 2. Impulsivität | |||
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Die Kinder haben ein unvorhersehbares Verhalten, fassen einen Entschluss und führen ihn blitzschnell laus, ohne an die Folgen für sich und andere zu denken. Sie platzen in der Klasse mit der Antwort heraus, bevor die Frage vollständig gestellt wurde. Sie platzen in das Spiel anderer Kinder hinein, mischen sich nachhaltig und störend in Erwachsenengespräche ein. Sie streben ständig nach sofortiger Belohnung und Bedürfnisbefriedigung. Sie können nicht warten, bis sie an der Reihe sind, achten nicht auf Gefahren für sich und andere, haben generelle Probleme bei der Steuerung des eigenen Verhaltens zu Hause und in der Schule und mit situationsangepasster Selbstdarstellung. |
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| 3. Hyperaktivität | |||
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Die Kinder sind zappelig und immer in Bewegung, können nicht stillsitzen, verlassen häufig den Platz. Sie sind ruhelos, rennen ständig umher, haben exzessiven Kletterdrang und reden oft übermäßig viel. Beim Spielen mit anderen fallen sie durch übermäßige Lautstärke auf. |
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| Lernprobleme | |||
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Für Lernprobleme können verschiedene Ursachen verantwortlich sein. Über- oder Unterforderung, Körperliche Probleme, seelische Probleme, Ängste und Stresse. |
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